Sie lieben Ihr Haustier und tun alles für sein Wohlbefinden. Doch einige alltägliche Gewohnheiten können seiner Gesundheit schaden, ohne dass Sie es wissen. Hier sind die 7 häufigsten Fehler – und wie Sie sie leicht vermeiden können.
1. 💧 Ihm nicht genug frisches Wasser geben
Das ist der Fehler Nummer eins! Katzen und Hunde brauchen ständige Hydratation. Ein Tier, das nicht genug trinkt, riskiert Nierenprobleme, Harnsteine und chronische Müdigkeit.
Die Lösung: Wechseln Sie das Wasser Ihres Tieres mindestens zweimal täglich oder investieren Sie in einen automatischen Trinkbrunnen, der das Wasser ständig frisch und gefiltert hält. Tiere trinken natürlicherweise mehr, wenn das Wasser in Bewegung ist.
2. 🍖 Ihm Essensreste geben
Menschliche Lebensmittel wie Zwiebeln, Knoblauch, Schokolade, Trauben oder Avocados sind giftig für Tiere. Selbst scheinbar harmlose Lebensmittel können schwere Verdauungsstörungen verursachen.
Die Lösung: Halten Sie sich strikt an Trockenfutter oder Nahrung, die auf seine Art und sein Alter abgestimmt ist.
3. 🛁 Ihn zu oft baden
Entgegen der landläufigen Meinung zerstört zu häufiges Baden Ihrer Katze oder Ihres Hundes den natürlichen Schutzfilm ihrer Haut, was zu Trockenheit und Reizungen führt.
Die Lösung: Ein Bad pro Monat maximal für Hunde und fast nie für Katzen, die sich selbst pflegen. Bevorzugen Sie regelmäßiges Bürsten.
4. 😴 Seine körperliche Aktivität vernachlässigen
Ein sesshaftes Tier entwickelt Fettleibigkeit, Angstzustände und Gelenkprobleme. Viele Besitzer unterschätzen den Stimulationsbedarf ihres Tieres.
Die Lösung: Planen Sie tägliche Spielsitzungen ein. Interaktives Spielzeug ist hervorragend geeignet, um Ihren Begleiter geistig und körperlich zu stimulieren.
5. 🏥 Die jährlichen Tierarztbesuche auslassen
Viele schwere Krankheiten (Krebs, Diabetes, Niereninsuffizienz) sind bei einer jährlichen Untersuchung frühzeitig erkennbar. Zu warten, bis Ihr Tier Symptome zeigt, kann zu spät sein.
Die Lösung: Mindestens ein Tierarztbesuch pro Jahr, auch wenn Ihr Tier völlig gesund zu sein scheint.
6. 🦷 Die Zahnhygiene vergessen
80% der Hunde und Katzen über 3 Jahren leiden an Zahnkrankheiten. Unbehandelter Zahnbelag kann Infektionen verursachen, die Herz und Nieren schädigen.
Die Lösung: Putzen Sie die Zähne Ihres Tieres 2-3 Mal pro Woche mit einer Bürste und Zahnpasta, die für Tiere geeignet ist.
7. 🔇 Stresssignale ignorieren
Ein Tier, das sich versteckt, kratzt, beißt oder Haare verliert, kann unter Stress oder Angst leiden. Diese Signale werden oft ignoriert, bis das Problem schlimmer wird.
Die Lösung: Beobachten Sie das Verhalten Ihres Tieres und konsultieren Sie bei Bedarf einen Verhaltenstierarzt.
🐾 Fazit
Die Pflege Ihres Tieres bedeutet vor allem, auf seine täglichen Bedürfnisse zu achten. Eine gute Hydratation, angepasste Ernährung, Bewegung und regelmäßige Tierarztbesuche sind die Säulen eines langen und glücklichen Lebens für Ihren Begleiter.
Bei PurityPets wählen wir Produkte aus, die für das Wohlbefinden Ihres Tieres entwickelt wurden. Entdecken Sie unser Zubehörsortiment, um Ihren Begleiter in Topform zu halten!